Vision Education erneut auf der Shortlist

Vision Education hat es erneut auf die Shortlist einer der bedeutendsten internationalen Award-Verleihung geschafft. Die bedeutendsten neuen Entwicklungen in der Welt der Lerntechnologien wurden am 27. November 2019 gefeiert. Die glanzvolle Preisverleihungs-Gala fand im Park Plaza Westminster Bridge Hotel in London, Großbritannien, statt. Im Rahmen der Verleihungszeremonie bei den Learning Technologies Award hat LearnMatch den sensationellen 2. Platz in der Kategorie „Best use of mobile learning“ belegt. Gemeinsam mit Mobile Coach, Yap Books, m-Spine und Digital Chefs waren wir in bester Gesellschaft von innovativen Unternehmen.

Was ist der Learning Technologies Award?

Die Learning Technologies Awards stellen ein riesiges Netzwerk von Talenten und Einfallsreichtum in Europa dar. Learning Technologies Award ist die angesehenste Auszeichnung in der Lern- und Entwicklungsbranche in Großbritannien und weit darüber hinaus. Die Auszeichnungen würdigen das Engagement, die Begeisterung und die Leidenschaft für Lerntechnologien auf der ganzen Welt. In die engere Wahl zu kommen, ist eine Leistung, auf die man zu Recht stolz sein kann. Die Finalisten werden von einer unabhängigen Expertenjury in einem mehrstufigen Verfahren ausgewählt. Das Verfahren wird vom eLearning Network organisiert.

Learning Technologies Award

Mit der besonderen Auszeichnung werden Technologie-Unternehmen im Lern- und Erziehungsbereich ausgezeichnet. Dabei werden vor allem die außergewöhnlichen Leistungen in den unterschiedlichsten Bereichen gewürdigt.  Die Errungenschaften führen wiederum direkt auf die von ihnen entwickelten Inhalte und technologische Leistungen zurück. Die besondere Auszeichnung ehrt Organisationen und Unternehmen, die einen überaus positiven Beitrag in ihrem Service-/Produktangebot geleistet haben.

Learning Technologies Award 2019

Mehr als 150 Teilnehmer aus den verschiedensten Ländern versammelten sich wieder zum hochwertigen Gedankenaustausch bei der diesjährigen Preisverleihung. Die Awards wurden in den unterschiedlichsten Kategorien verliehen: Beispielsweise Best learning technologies project – international commercial sector, Best learning technologies project – public & non-profit sector, Best use of mobile learning, Best use of social and collaborative learning technologies, Best use of learning technologies to ensure compliance, Best learning game, Most innovative new learning technologies product – international, Best learning platform implementation oder etwa Learning developer of the year. Vision Education war in der Kategorie „Best use of mobile learning“ nominiert.

Wir gratulieren den Gewinnern aus den einzelnen Kategorien ganz herzlich. Ebenso freuen wir uns darauf, auch in den nächsten Jahren in engem Kontakt zu bleiben. Zusammen können wir dazu beitragen, die Lernmethoden in vielen Bereichen dieser Welt zu verbessern. Davon sind wir überzeugt.

Eat the Ball – das Brot der neuen Generation

Mit dem Essen spielt man nicht oder wie war das nochmal?

Wir lieben Sprachen. Aber wir haben auch noch andere Leidenschaften. Essen. Gutes Essen. Wir essen für unser Leben gerne. Mit Eat the Ball können wir nun auch dieser Passion nachgehen. Unser neuer Partner macht Lust auf Essen und fördert dabei auch den „Sprachenhunger“. Die Zusammenarbeit freut uns riesig!

Was ist Eat the Ball?

Eat the Ball ist ein österreichisches Innovationsunternehmen mit Sitz in Salzburg. 2012 wurde EtB als das weltweit erste Markenbrot auf den Markt gebracht. Mit der Markteinführung wurde letztendlich auch die neue Kategorie des funktionalen Markenbrots begründet.

Wie hat alles angefangen?

2007 begann alles mit einer Frage: Warum gibt es keine wirklichen Brotmarken? Die Antwort war ernüchternd. Lebensmittel, wie Brot, die von großer Bedeutung sind, werden nur in generischen Kategorien vermarktet. Vermarktung von echtem, unterscheidbaren Markenprodukt mit individuellen Qualitätsmerkmalen? Fehlanzeige.

Wer steckt hinter Eat the Ball?

Die Frage aus 2007 ließ Michael Hobel und Norbert Kraihamer nicht zur Ruhe kommen. Das Thema Brot und Marke beschäftigte sie jahrelang. 2012 entschlossen sie sich dazu, Eat the Ball in Österreich auf den Markt zu bringen. 2013 erfolgten die ersten Schritte nach Deutschland und in die USA. Ihr Ziel ist es, die weltweit erste, echte Brotmarke zu etablieren.

 

Wie wird das Eat the Ball Brot hergestellt?

Eat the Ball wird mit Hilfe der innovativen Technologie pro.ferment.iced®, die das Herstellen von Brot in speziellen Formen ermöglicht, hergestellt. Zum Einsatz kommt um eine patentierte Herstellung und dabei wird auf langsame Garprozesse bei niedriger Temperatur gesetzt. Was dabei entsteht, ist ein rundum natürliches Brot aus Österreich, das länger frisch bleibt. Vor Eat the Ball war von Innovationen am Brotmarkt sehr lange nicht die Rede. Deshalb wird EtB auch als „das Brot der neuen Generation“ genannt.

Wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit in der Lebensmittelindustrie

Das Brot ist in der heutigen Generation kein besonders beliebtes Nahrungsmittel. Aus diesem Grund möchte EtB dazu beitragen, das historische Grundnahrungsmittel besonders für die junge Zielgruppe wieder interessant zu machen. Eat the Ball leistet mit der neuen Brotherstellungstechnologie auch einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Die Haltbarkeit von EtB ist ein bedeutender Schritt im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung. Das patentierte Herstellungsverfahren ermöglicht natürlich länger frisches Brot, das wertvolle Nährstoffe beinhaltet.

 

 

Uns verbindet die gemeinsame Vision für zukünftige Generationen. Deshalb war es uns auch ein Anliegen mit jemandem zusammenarbeiten, der unsere Werte teilt. Wir können es kaum erwarten zu sehen, was die Zukunft für uns bereithält.

EDVEC – unser neuer Bildungspartner!

Wir haben erneut eine Übersee-Kooperation gewagt! Diesmal sind wir ans andere Ende der Welt gegangen. Wir möchten euch einen weiteren äußerst wertvollen Kooperationspartner vorstellen.

Edvec veröffentlicht eine Reihe von Lehrmaterialien für über 1.200 Bildungseinrichtungen in ganz Japan. Die Materialien konzentrieren sich auf das Erlernen der englischen Sprache. Dennoch ist Edvec nicht nur darauf beschränkt. Educational Venture Corporation wurde 1997 ins Leben gerufen. Seitdem stellt es den Kunden weltweit Bildungsmaterial- und Software zur Verfügung. Außerdem zählen auch Tools für das Klassenmanagement und Programme für Lehrkräftetrainings zu ihren Produkten. Edvec hat sich auf die 4-Skill-, Selbstlern-, Englisch-, Japanisch- und Chinesisch-Sprachtrainingsprogramme spezialisiert. Zudem bietet Edvec auch Mathematikprogramme für K-12 Lernende an.

Das meist verkaufte Lernprogramm ist MyET (My English Tutor). Dabei handelt es sich um ein weltweit eingesetztes Selbstlernprogramm bei dem Lesen und Sprechen geübt werden. MyET analysiert die gesprochene Sprache und gibt den Userinnen Feedback. Diese Informationen sollen den Benutzerinnen helfen flüssiger und selbstsicherer kommunizieren zu können. Nihongo dojo ist das neueste Programm. Damit soll Japanisch online, im Selbstlernmodus, leichter gelernt werden.

 

 

Edvec engagiert sich seit 2015 aktiv im globalen Bildungsmarkt. Heutzutage arbeitet das Unternehmen stolz mit Bildungsanbietern aus Österreich, Deutschland, UK, Kanada, USA, Frankreich, Japan, China, Hong Kong, Taiwan, Singapur, Indonesien und Indien zusammen. Ihr Hauptziel ist es den Kundinnen das bestmögliche Bildungsangebot zu bieten. Weiters haben sie es sich zum Ziel gemacht Unterstützung und fachkundige Beratung anzubieten. All das auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Gemeinsam mit Edvec teilen wir die Ansicht, dass das Lernen ein lebenslanger Prozess ist. Diese Entwicklung ermöglicht es jedem Menschen, persönlich zu wachsen und einen positiven Beitrag innerhalb der Gesellschaft zu leisten. Unser gemeinsames Ziel ist es, das Lernen zu Hause, in der Schule, am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft zu unterstützen. Wie? Indem wir auf die Bedürfnissen unserer Kundinnen eingehen. Letztendlich ist es unsere Vision den Menschen zu helfen ihre Träume, mit Hilfe von Bildung, verwirklichen zu können.

Wie lernt man aber am effektivsten? Wenn der Prozess in einem spielerischen und emotionalen Kontext eingebettet ist. Genau dann lernt man nahezu automatisch. Mit der Unterstützung von Edvec möchten wir dieses Erfolgsrezept auch weiterhin weltweit verbreiten. Deshalb freuen wir uns sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit.